Natur- und Artenschutz

Wir bewirtschaften verschiedene Naturschutzgebiete und fördern durch eine nachhaltige Nutzung aktiv den Artenschutz. Reinbestände werden in Mischwälder umgestaltet. Über die Hälfte der Fläche steht unter Naturschutz. Ein Fünftel ist Naturentwicklungszone und entwickelt sich zu Urwald.

Das Objekt MUNA Hohenleipisch liegt in den Naturschutzgebiet „Hohenleipisch“ und „Forsthaus Prösa“. In einem Totalreservat von 90 ha Größe (knapp ein Quadratkilometer) entwickelt sich der Wald ungestört zum Urwald.

Wir pflegen und entwickeln Naturschutzgebiete und werten durch eine naturgemäße Waldwirtschaft die Wälder ökologisch auf. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn schützen wir wertvolle Biotope mit 115.000 m² Heide und Moor.

Hanse Forst unterstützt die erfolgreiche Rückkehr des Auerhahns nach Brandenburg.

Alle Bilder sind in unseren Wäldern entstanden.

In zahlreichen Bunkern können seltene Fledermäuse überwintern, weil sie dort vor Frost geschützt sind. Das Fledermausparadies war jedoch gefährdet, weil durch Vandalismus und Diebstahl die schützenden Stahltüren verschwunden sind. Für Fledermäuse ist ein Quartier verloren, wenn es zugig und trocken wird. Bei Störungen führen bei Fledermäusen mitten im Winter zum Verbrauch wertvoller Körperreserven und nicht alle Tiere überleben. Hier haben wir Abhilfe geschaffen: Bunkereingänge wurden vermauert und mit Einfluglöchern versehen.